„titriert“ Kochrezept: Nichtinvasives Atmungsmonitoring

Nichtinvasive Kapnographie ist ein spannendes Thema was immer noch gerne unterschätzt oder sogar unbekannt ist.
Johannes erklärt es euch und hat dazu noch seinen persönlichen FOAM-Hack dabei.

Den passenden Artikel von dasFOAM zu dem Thema findet ihr hier

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6 Kommentare

  • Avatar Jacky

    Zu nicht verfügbaren Ohrenclips für SpO2: Klebeelektrode flach auf die Stirn. Klappt immer. Erklären kann ichs aber auch nicht.

    • Thorben Doll Thorben Doll

      Hey Jacky,

      spannend, das müssen wir mal ausprobieren. Allerdings können wir das ohne Erklärung und Erkenntnis über Zuverlässigkeit nicht generell empfehlen.

      Wir gehen der Sache nach….

      Liebe Grüße
      Thorben

  • Avatar Max Laun

    Eine Anmerkung hätte ich noch zum nicht-intubierten etCO2 Monitoring: Sowohl beim Lifepack 15 (Nebenstromverfahren) als auch beim Corpuls3 (Hauptstromverfahren) haben wir in unserem RD-Bereich Nasenadapter, die mittels Aussparung auch die orale Ausatmung berücksichtigen. Insofern ist es irrelevant ob die PatientInnen über Nase oder Mund ausatmen.
    Ist keine O2 Zuleitung mittels Nasenbrille im Modell integriert (bei uns beim Corpuls 3 der Fall) lässt sich zusätzlich eine O2 Nasenbrille dahinter anbringen und beides mit kurzem Pflaster an der Nasenspitze befestigen, so wie es der Hersteller hier empfiehlt.

    Liebe Grüße
    Max

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