2 Kommentare

  • Tobias

    Hallo!
    Mir fällt bei dem Fall noch auf, dass beim Zugangsmanagement fast immer nur auf die OP geschaut wird.
    Nur ein „Schenkelhals“…
    Dabei hat der prämedizierende Kollege die Patientin ja immerhin mit ASA 4 eingestuft.
    Sollten da nicht auch ein paar weitere Alarmglocken anschlagen?
    Außerdem sollte man sich fragen, muss so eine OP dann im Dienst in dem Setting operiert werden oder hätte das nicht auch noch 6-7 Stunden Zeit, bis zum nächsten Morgen gehabt?

    Grüße, Tobi!

    • Paula Hofstetter

      Lieber Tobi,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Da gebe ich dir absolut Recht, das ist in der Tat ein sehr häufiges Problem… Mit den Schenkelhälsen im Dienst ist meines Wissens halt häufig das Problem, dass die unfallchirurgischen Kolleg:innen diese (aus abrechnungstechnischen Gründen)innerhalb der ersten 24h operieren möchten/ müssen, sodass sie halt dann leider häufig in den Dienst fallen. Ob das in so einer Konstellation sinnvoll ist steht aber natürlich auf einem anderen Blatt…
      Liebe Grüsse,
      Paula

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