„titriert“ Basics Atemwegsmanagement – Part 1

Wir haben ein Skript zu Atemwegsmanagement vorbereitet. Welche Möglichkeiten gibt es? Welche Methoden sollte jeder Notfall- und Intensivmediziner kennen?

Wir beginnen mit der Beutel-Masken-Ventilation, über Supraglottische Atemwegshilfe, endochtracheal Intubation bis hin zu den Verfahren der chirurgischen Atemwegssicherung. Viel Spaß!

Teil 2 findet ihr hier

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3 Kommentare

  • Pingback: "titriert" Basics Atemwegsmanagement - Part 2 - pin-up-docs - don't panic

  • Super Folge, hat Spaß gemacht beim zuhören.
    Der Trauma Chin Lift wird hierbei n wenig untern Teppich gekehrt (Part1 ca. ab Minute 9:40). PHTLS beschreibt ihn als eine Variante die Atemwege manuell zu sichern und gleichzeitig eine manuelle In-line Stabilisation vorzunehmen. Hierzu wird der Unterkiefer isoliert nach oben „gezogen“. Hierdurch wird der Zungengrund angehoben und der Helfer kann weiterhin die HWS In-Line stabilisieren. Der Unterschied zum Chin Lift oder anderen Techniken: man Überstreckt den Kopf nicht. Hierfür gibt’s in der dritten Ausgabe der deutschen Übersetzung des PHTLS Lehrbuch von Elsevier auf Seite 166 die Abbildung 8.11.

    • Thorben Doll Thorben Doll

      Hallo Arthur,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Das werden wir in der Januar Folge nochmal erwähnen. Ich persönlich habe ja oft den Eindruck das wir bei der Traumaversorgung über die Sorge der HWS Verletzung, manchmal unseren Patienten vergessen. Du hast aber natürlich recht, dass ds ein Unterschied ist.

      Liebe Grüße

      Thorben

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