Ein Kommentar

  • Avatar Henrik

    Ich finde zur Patientenaufklärung im Nachhinein auch einen Patientenbrief nicht schlecht. Damit in patientenverständlichen Worten die Diagnosen, Maßnahmen und notwendige weitere Therapien zu lesen sind. Da kann man dann auch potentielle Nebenwirkungen reinschreiben.
    Und man muss auch nicht erklären, wie genau das passiert, dass Metamizol Halsschmerzen macht, sondern nur dass.
    Etwas nur in den Brief an den Hausarzt zu schreiben, finde ich suboptimal, denn was passiert, wenn das am Wochenende ist und der Arzt sonstwo nichts vom KH-Aufenthalt weiß?

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